1.    Expliziter Förderunterricht

 

Leseerziehung:

 

o    Buchstaben- und Silbentage,

 

o    Buchstabenfest,

 

o    Lesespiele,

 

o    Übungen zum sinnerfassenden Lesen,

 

o    kurze Lesegeschichten und Fragen beantworten,

 

o    Leserätsel,

 

o    Leserallye,

 

o    Bücher vorstellen,

 

o    Schulbibliothek,

 

o    Lesenacht in den 3. Klassen,

 

o    Lesefrühstück,

 

o    Lesescreening,

 

o    Autorenlesungen in der Bibliothek,

 

o    Buchausstellung vor Weihnachten,

 

o    Besuch der Gemeindebücherei,

 

o    Leseprojekt im Kindergarten,

 

o    Förderstunde mit besonders lesebegabten Kindern der

    1. Klassen.

 

 

 

Lese- und Rechtschreibförderung:

 

Überprüfung der Lese- und Rechtschreibentwicklung nach den ersten 8 Buchstaben mithilfe des „Wiener Früherkennungstests“,

 

Förderung mit dem IFM Programm (Intensivfördermaßnahme zur Frühintervention bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im Anfangsunterricht), Dauer der Förderung richtet sich nach dem Lernerfolg;

 

ab Klasse 2 auch Anmeldung zum 10-stündigen LRS Kurs am Nachmittag ab dem 2. Semester möglich.

 

 

 

Mathematische Förderung:

 

In den ersten Schulwochen werden die mathematischen Fähigkeiten bei den Schulanfängern festgestellt.

Werden Defizite in der Rechenentwicklung entdeckt, erfolgt eine individuelle Förderung in der Kleingruppe.

Bei später auftretenden Problemen im Mathematikunterricht wird eine Lernstanderfassung durchgeführt.

Behandelt wird nicht der Klassenstoff, sondern die in der Lernstanderhebung festgestellten fehlenden Grundlagen und Defizite.

 

 

 

Individuelle Förderung im Rahmen des integrativen Förderunterrichtes:

 

o    Förderung in Kleingruppen,

 

o   Zeit und Raum für Lernprogramme, Lernspiele,

    Konzentrationsübungen;

 

o    Vernetzung mit dem Unterricht in der Klasse und somit

    gezielte Fördermaßnahmen,

 

o    spezielle Inhalte abgestimmt auf einzelne Kinder,

 

o    enge Zusammenarbeit mit den Eltern.